
23.06.2026
Nach einer gewissen Betriebszeit verstopfen Titanstabfilterelemente, was zu einem Anstieg des Druckabfalls und einer Verringerung des Medienflusses führt. In diesem Fall ist eine Regeneration durch Rückspülen oder Rückspülen erforderlich. Die Regenerationshäufigkeit wird durch die berechneten Druck- und Durchflusswerte bestimmt. Im Langzeitbetrieb verstopft der Filter allmählich, was sich in einer Abnahme der Durchflussrate und einem Druckanstieg am Filtereinlass äußert. Steigt der Druck beispielsweise von weniger als 0,22 MPa auf mehr als 0,3 MPa, ist eine Reinigung des Filters erforderlich. Es gibt folgende Hauptreinigungsmethoden:
Neue Titanstabfilter werden normalerweise durch Rückspülen mit sauberem Wasser und Rückspülen mit Gas gereinigt: sauberes Wasser fließt in umgekehrter Richtung bei einem Druck, der leicht über dem Betriebsdruck liegt (z. B. 0,3 MPa). Die Dauer der Rückspülung beträgt 1–3 Minuten. Wenn die Filtrationseffizienz nach wiederholten Rückspülungen nicht wiederhergestellt wird, wird das Produkt bei Raumtemperatur in einer Lösung aus Salzsäure mit einer Konzentration von weniger als 5 %, Schwefelsäure mit einer Konzentration von weniger als 8 % oder Natriumhydroxid mit einer Konzentration von weniger als 10 % eingeweicht und anschließend gründlich mit sauberem Wasser gewaschen.
Saure und alkalische Reinigungsverfahren können entweder getrennt oder abwechselnd angewendet werden. Mit einem Ultraschall-Reinigungsgerät erhöht sich die Reinigungseffizienz deutlich.
Hinweis: Durch die regelmäßige Regeneration des Filters ohne Demontage durch Rückspülen und Ausblasen können Sie die Häufigkeit der chemischen Reinigung reduzieren und die Lebensdauer des Titanfilterelements erhöhen.